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Zwei Snowtubing-Bahnen liegen
direkt am Parkplatz des Langlaufzentrums
Snow-Tubing beim Haberjockelshof in Schwärzenbach
Michael Heizmann vom
Haberjockelshof
in Schwärzenbach, einfallsreich im Entwickeln neuer Attraktionen für das
Tourismusgeschäft, hat ein neues Feld besetzt: Nach dem erfolgreich verlaufenen
Test im vergangenen Winter wird Snwo-Tubing dieses Jahr zum festen Angebot.
Snow-Tubing? Der Trend aus Kanada spielt sich auf aufgeblasenen Reifen ab, mit
denen man zu Tal sausen kann oder sich von der Schnee-gängigen Version eines
Quads durch den Tiefschnee ziehen zu lassen. Die Schläuche kann man einzeln
mieten, für das Aktionsprogramm mit Lagerfeuer und Drum und Dran sollte es eine
mindestens zehnköpfige Gruppe sein. Heizmann spricht Familien, Gruppen, Vereine
und Firmen an, steht aber auch den Tourist-Infos zur Verfügung.
Snow-Tubing spielt sich auf dem Gelände des Heizmannschen Hofs ab, das
ausreichend groß ist, die gesamte Infrastruktur bietet und wo auch die
Sicherheit am besten gewährleistet ist. Heizmann trägt sich mit dem Gedanken,
bei guter Nachfrage einen Tubing-Lift zu bauen.
Hinterzarten-Windeck - erster Snow-Tubing-Lift im Schwarzwald
Das ist am Windeckkopf-Hang nun einfacher. Eine weitere Besonderheit: der Hang ist mit Flutlicht ausgestattet. Der Snow-Tubing-Lift ist denn auch samstags und sonntags ganztätig sowie von Dienstag bis Freitag von 19 bis 22 Uhr in Betrieb. Wer einmal Abwechslung vom Alpinskifahren sucht, kann sich einen Schlauch holen und auf stets frisch präparierten Pisten fahren. Zu besonderen Gelegenheiten steht zudem ein Snow-Quad zur Verfügung. Die Gummischläuche können dort angehängt und gezogen beziehungsweise und um Kurven geschleudert werden. Franz Thoma (sr.), der vor einiger Zeit die Anteile seiner Brüder an der 1967 gegründeten Skilift-Gesellschaft erworben hat und das alpine Skizentrum jetzt gemeinsam mit seinen Töchtern und Söhnen betreibt, hofft auf die baldige Genehmigung der Flutlichtanlage für die Familien-Abfahrt durch das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald. Die Gemeinde hatte seinen Bauantrag bereits Ende November befürwortet. Damit würde das ohnehin bereits größte Flutlicht-Alpinzentrum im Schwarzwald noch interessanter und weitläufiger. Die Familie Thoma will das alpine Zentrum zu einem für Familien abwechslungsreichen Ski-Park ausbauen. Franz Thoma: "Wir haben noch einige Ideen, die wir Schritt um Schritt verwirklichen möchten, um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben." Ganzen Text vom 29.1.2005 bitte auf www.bzol.de lesen
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