Schwarzwald für Ehrenamtliche, Geschäftige und Erholungssuchende - Volunteering, Business and Holidays in the Black Forest


Migration - Auswanderung und Einwanderung
im südlichen Hochschwarzwald und Breisgau
  

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Blick nach Norden übers Gewann Weingarten in Laufen am 26.10.2006
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Es ist bekannt, daß seit 1970 in Deutschland ca 2/3 der Migranten in die Sozialsysteme einwandert  sind. In Berlin liegt der Anteil noch höher. "26000 Importbräute kommen jährlich aus der Türkei nach Deutschland, und mit jeder Importbraut entsteht wieder ein Integrationsproblem der 1. Generation." Necla Kelek

Von knapp 12000 Medizinstudenten, die pro Jahr ihr Studium beginnen, arbeiten am Ende weniger als 7000 in Klinken oder Praxen - von ihnen wiederum verläßt laut Marburger Bund knapp die Hälfte Deutschland. ...
Inzwischen ist es schon für mehr als die Hälfte der deutschen Studenten laut einer Umfrage vorstellbar, sich im Ausland eine Existenz aufzubauen.
Spiegel, 44/2006, S. 110
 

 

 

Thilo Sarrazin - Provokateur, geächteter SPD-ler oder Opfer eines Denkverbots?
 

Unverständnis in Israel  zur Aufregung über Sarrazins "genetische" Thesen
International, u.a. in Israel, führte und führt man genetischen Studien durch, deren Ergebnisse Sarrazin wohl (nicht unbedingt korrekt) zitierte. Demnach wären viele Israelis stolz und glücklich, nach dem Holocaust neben der kulturellen und religiösen Identität auch eine Bestätigung für eine enge genetische Verwandtschaft zu besitzen. Ob diese genetischen Studien nun unsinnig oder sinnvoll sind, dazu kann man unterschiedlicher Ansicht sein. Ich halte sie für nicht aussagekräftig. Die Ergebnisse werden auch unterschiedlich interpretiert. Nur eines sind diese populationsgenetischen Untersuchungen sicher nicht: rassistisch. Mit der Naziideologie haben die beteiligten Wissenschaftler nichts zu tun. In Israel versteht man die Aufregung nicht, der Innenminister vertritt die gleiche These wie Sarrazin. Hier ein Artikel der Basler Zeitung: http://bazonline.ch/ausland/europa/Juedisches-Gen-erzuernt-die-Deutschen-und-macht-Israelis-stolz/story/30847587
5.9.2010

Merkel bezeichnet Sarrazins Vorwürfe als Unsinn
 “So ist immer häufiger festzustellen, dass Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund ("Mihi") sich von der Mehrheitsgesellschaft abkapseln und eine von ihnen mitbetriebene Selbstethnisierung dazu benutzen, ihre jeweiligen Besonderheiten gegenüber der Mehrheitsgesellschaft teilweise in aggressiver Form zu betonen.” Prof. Dr. habil. Naika Foroutan in http://www.heymat.hu-berlin.de/team/foroutan Weiter heißt es in dem Projektantrag der VW-Stiftung unter Verweis auf den Mikrozensus: “Mehr als 3 Mio. Menschen mit muslimischem Mihi leben allein in Deutschland [ ... ], werden im Jahre 2035 ein Drittel der Bürger in Deutschland unter 25 Jahren einen muslimischen Mihi haben.”
Dies wirft zwei Fragen auf.
1. Worin unterscheidet sich diese realistische Faktenbeurteilung bzw. Hochrechnung von den Mitteilungen Sarrazins? Warum lehnt Merkel diese ab?
2. Warum sollten Muslime mit Mihi in Deutschland sich umständlich bemühen, erst noch eine “hybride Identität” anzunehmen und sich außerdem emanzipatorisch zu “Punkern und Bankern, Konservativen und Autonomen” weiterzuentwickeln (deren jeweilige “Identitätsmodelle” Frau Prof. Foroutan ausdrücklich als Beispiel für die “deutsche/europäische Lebenskultur” nennt), wenn deren Kopfzahl in 25 Jahren bereits ein Drittel der Gesamtbevölkerung beträgt und sie getrost noch einmal 15 Jahre zuwarten können, bis sie selber die “Mehrheitsgesellschaft” bilden, der Frau Foroutan derzeit (“policy-orientiert”) empfiehlt, “ihre Wahrnehmung” gegenüber dem muslimischen Teil der Bevölkerung “zu verändern.”
4.9.2010


Die "Provokationen" von Sarrazin sind eine Art Notwehr
Sarrazin ist bekanntermaßen ein kritischer, hochintelligenter Geist mit Sendungsbewusstsein. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fehlentwicklungen, die durch unsere Politiker ausgelöst wurden, ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Dies ist seine Mission. Er musste erkennen, dass er nur durch provokantes Überzeichnen der Fakten in der Öffentlichkeit Gehör findet und uns nur hierdurch zum Nachdenken anregen kann. Deshalb sehe ich in seinen "Provokationen" eine Art von Notwehr, ein Mittel zum Zweck. Es unterscheidet ihn wohltuend von Populisten wie Seehofer, dass er immer voll hinter seinen Kernaussagen steht. Die von ihm angefachte Diskussion über unsere unbestritten missglückte Einwanderungspolitik passt den dafür verantwortlichen Politikern naturgemäß nicht ins Weltbild: Über eigenes Versagen redet man besser nicht. Würde man sich zu seinen Fehlern bekennen, müsste man ja über eine politische Korrektur nachdenken. Da ist es doch für Parteirepräsentanten von Merkel bis Gabriel viel effektiver, sich unisono entrüstet über Sarrazin zu ereifern und seine politische "Liquidierung" zum Thema zu machen, als sich mit seinen (sachlichen) Kernaussagen zu einer vernünftigen Migration auseinanderzusetzen.
4.9.2010, Dr. Fritz Lenz, Schopfheim

Bundesbank trennt sich von Sarrazin
Wer die Wahrheit spricht, der braucht ein schnelles Pferd, sagen die Indianer.
Voltaire: Il est dangereux d’avoir raison dans des choses où des hommes accrédités ont tort.
Übersetzt: Es ist gefährlich in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben
3.9.2010

HartAberFair am 2.9.2010 in der ARD: 84% votieren für Sarrazin

Diese 84% der Anrufer beim WDR sollen allesamt Rechtsradikale, verkappte Nazis und Ausländerhasser sein? Nein, das sind ehrlich besorgte Bürger, die zudem nicht von Sarrazin verführt wurden, sondern ihre Meinung über einen langen Zeitraum hinweg, mündig und gut informiert gebildet haben.

1) Deutschland importiert Analphabeten aus Anatolien und exportiert Akademiker (gut ausgebildete, motivierte, deutsche Auswanderer) nach Istanbul.
2) Warum übernimmt man in Deutschland nicht einfach die in Dänemark (Importbräute müssen mindestens 22 Jahre alt sein und dänisch sprechen können. Andernfalls mit der Bräutigam Dänemark verlassen, um im Heimatland der Braut zu heiraten), Israel (wer nach 6 Monaten nicht Hebräisch in Wort und Schrift beherrscht, muß das Land verlassen), den USA (Green Card, Eigenverantwortlichkeit), Australien (Qualifikation) oder Kanada gültigen Einwanderungsgesetze? Dann ließe sich doch der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit vermeiden.
3.9.2010, Zwei Meinungen aus dem Gästebuch.
mehr auf http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2010/20100901.php5?seite=1

Die Gen-Diskussion soll nur vom Inhalt ablenken
Sarrazin sagt: Die Muslime sind - trotz allergrösster Unterstützung - immer noch nicht in Deutschland angekommen. Andere Einwanderer sind viel erfolgreicher. Könnte das mit der Kultur des Islams zusammenhängen? Diese unangenehme Frage stellt er, daher wird er per Gen angegriffen.
2.9.2010

Necla Kelek: Die Thesen von Sarrazin diskutieren, nicht aber den Autor verteufeln
.... Und erst hier, im siebten Kapitel, Seite 255, beginnt die Auseinandersetzung mit Zuwanderung und Integration. Sarrazin verortet die Integrationsprobleme europaweit zum überwiegenden Teil bei den Muslimen. Im Gegensatz zur Bundesregierung, die von 4,3 Millionen in Deutschland lebenden Menschen mit muslimischem Hintergrund spricht, geht Sarrazin von 5,7 Millionen aus. Er stellt mit dem niederländischen Migrationsforscher Paul Scheffer fest, dass die Muslime weniger integriert, überdurchschnittlich oft Empfänger von Sozialtransferleistungen sind, unterdurchschnittlich gebildet, fruchtbarer, öfter kriminell und religiöser als die Mehrheitsbevölkerung und auch anderer Migrantengruppen sind. Er beschreibt die Unmöglichkeit, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden und den Islam selbst als konsistentes System zu definieren. Und nebenbei bemerkt, ist der Islam keine Rasse, sondern ein kulturelles System. Ich definiere den Islam nicht nur als Glauben, sondern als eine politische Ideologie und ein gesellschaftliches System: ein System, das die Trennung von Religion und Staat, also die Säkularität und die Aufklärung, verleugnet, das die vertikale Trennung von Männer und Frauen praktiziert, das heißt Frauen diskriminiert.
Durch den Versuch, das System der Scharia, die religiöse Normsetzung, neben oder über das säkulare Recht zu stellen und zu leben, ergibt sich ein anderes Welt- und Menschenbild, ergeben sich andere Werte und Normen, die zu einer generellen Integrationsunwilligkeit großer Teile der muslimischen Gesellschaft geführt haben. Die Ergebnisse dieser Entwicklung werden vom Autor statistisch nachgewiesen. Er zitiert die von Seyran Ates, Güner Balci, Kirsten Heisig, Heinz Buschkowsky, mir und anderen angestoßene Debatte um die Verantwortung der Muslime. Sarrazin schildert die Situation der muslimischen Migranten am Beispiel des Berliner Bezirks Neukölln und stellt fest: „Bei uns muss sich niemand integrieren. Es reicht, wenn er jemanden findet, der ihm den Antrag auf Grundsicherung ausfüllt und bei der Wohnungssuche behilflich ist. Die Integration, die in klassischen Einwanderungsländern durch die Teilnahme am Arbeitsleben erzwungen wird, wird für muslimische Migranten in Deutschland zu einem Luxus, den man sich leisten kann, aber nicht muss.“ Die Aufregung darüber erscheint mir aufgesetzt und das Argument des Rassismus ein Ablenkungsmanöver zu sein. Sarrazin trifft den Kern einer Politik, die von falschen Voraussetzungen ausgeht. Dass er nicht in einem muslimischen Deutschland leben will, weil ihm dieses Gesellschaftsmodell suspekt ist, worin besteht das Problem? Der Ökonom Sarrazin errechnet, dass aus 750000 Arbeitsmigranten aus der Türkei fast drei Millionen geworden sind, deren erwerbsfähiger Teil zu vierzig Prozent von Sozialleistungen lebt, sagt, das sei volkswirtschaftlich eine miese Bilanz, und überlegt, ob Zuwanderung, wie sie stattfindet, nicht falsch ist. Das ist kein Grund, sich über den Autor zu empören, sondern wir müssen die Politiker, die dieses Ergebnis zu verantworten haben, fragen, ob sie im Interesse dieses Landes regiert haben.
Sarrazin macht Vorschläge zur Einwanderungspolitik, die sich zum Teil in den Programmen der bürgerlichen Parteien finden, die aber, wie das Gesetz gegen Zwangsheirat, seit Jahren vor sich hergeschoben werden. Er spricht von Sprachförderung, Kindergartenpflicht, Ganztagsschulen und Verantwortung der Migranten für ihr eigenes Schicksal und gegenüber der Gesellschaft und stellt Überlegungen an, wie die autochthone deutsche Gesellschaft sich aus sich selbst heraus aus dem Dilemma von niedrigen Geburtenraten und Vergreisung retten kann. Die Eindämmung des ungehinderten Familiennachzugs ist eine Maßnahme. Er geht davon aus, dass das Verantwortungsbewusstsein der Migranten gestärkt werden muss und dass, wenn die Muslime weiter ihre archaische Kultur so leben wollen, wie sie es in Teilen jetzt tun, unsere Gesellschaft sich selbst abschafft. Mein Fazit: Hier hat ein verantwortungsvoller Bürger bittere Wahrheiten drastisch ausgesprochen und sich über Deutschland den Kopf zerbrochen. Und um diesen Kopf soll Thilo Sarrazin jetzt offensichtlich kürzer gemacht werden. Wenn man das Medienecho der letzten Tage verfolgt hat, findet sich die politische Klasse von CDU bis zur Linken in einem schrillen Chor wieder, der versucht, den Redner niederzubrüllen. Die Kanzlerin und ihre Integrationsministerin lassen ihrer Empörung freien Lauf und tun so, als müssten sie sich schützend vor die Kinder in der Koranschule stellen. Der SPD-Vorsitzende bangt um seine türkischen Wähler, und seine Generalsekretärin mobbt einen Genossen. Der Sozialarbeiter im Parteivorstand der Grünen redet vom Stammeskrieger, die FDP-Justizministerin spricht von wirren Thesen, eine Exbischöfin von Menschenverachtung, die türkische Lobby will ihn verklagen. Alle, die den Zustand der Integration mitzuverantworten haben, rufen „Haltet den Dieb!“ und „Nicht in diesem Ton!“ und „Das nützt den Rechten“.
Keiner seiner Kritiker hat bisher inhaltlich auf die Vorschläge reagiert. .....
Alles von Necla Kelek vom 31.8.2010 bitte lesen auf
http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E
0A47A9BA62F54940957049B1C02B0EDA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

66% der Bevölkerung hinter Sarrazin - Politiker erklären ihn für verrückt
Wir sehen gerade wieder, dass Menschen wie Thilo Sarrazin bei Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich dies rächt", sagte Ulfkotte der "Leipziger Volkszeitung". Es sei nach wie vor nicht gewollt, die Probleme der Zuwanderungspolitik schonungslos zu benennen und Fehlentwicklungen zu stoppen. "Stattdessen proben wir weiter die Aufführung des Märchens ,Des Kaisers neue Kleider'. Der einfache Bürger darf nicht sagen, dass der Kaiser nackt ist, man muss als einfacher Bürger immer nur klatschen. So ist das heute in Deutschland, aber irgendwann ist die Märchenstunde zu Ende." Die heftige Schelte gegen arbeitsunwillige Migranten ohne Deutschkenntnisse und Sozialhilfebetrüger dürfe nicht als undifferenzierter Rundumschlag missverstanden werden. "Gerade die zugewanderten Mitbürger, die sich hier nach ihren Möglichkeiten integrieren, rechtschaffend Leben und ihrer Arbeit nachgehen sowie ihre Steuern bezahlen, fragen sich, warum wir gegen die schwarzen Schafe aus ihren Reihen rein gar nichts unternehmen und diese sogar noch bevorzugen", so Ulfkotte. Sie seien in Wahrheit die Benachteiligten der Fehlentwicklungen in der Zuwanderungspolitik.
Alles vom 31.8.2010 bitte lesen auf
http://www.hna.de/nachrichten/politik/autor-ulfkotte-sarrazin-recht-896843.html

 

Ist Thilo Sarrazin ein Rassist oder das Opfer eines Denkverbots? Überschreitet er Grenzen, die diese Gesellschaft sich zu Recht gegeben hat? Oder haben wir uns nur einschläfern lassen von der Konsensunkultur, in der jedes Wort abseits des Korrektheitspfads zur Ruhestörung wird?
Alles von Katja Bauer vom 8.10.2009 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/meinung/kommentare/thilo-sarrazin-vom-provokateur-zum-hetzer--20581423.html

Sarrazin als rassistischer Scharfmacher - integrationsunwillige Migranten? >Integration1 (14.10.09)
Thilo Sarrazin und die Heuchel-Gesellschaft >Integration1 (5.10.2009)

Der Ex-Bundeskanzler verlangt im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik.
„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“ .... Alles vom 11.6.2005 bitte lesen auf
http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html

 

Arbeit des Integrationsfachdienstes des Caritasverbandes

Die BZ-Serie "Die Neue Heimat – Zuwanderer im Landkreis" hat in sehr anschaulichen Beispielen zugewanderter Menschen deutlich gemacht, dass Migration und Integration nicht irgendetwas Abstraktes sind, sondern ganz konkret in den kleinen und großen Gemeinden und Ortsteilen des Landkreises stattfinden. Und dabei ist auch deutlich geworden, dass es mehr Verbindendes als Trennendes zwischen Einheimischen und Zugewanderten gibt: Der hohe Stellenwert, den die Familie in den Antworten der Interviews genießt, ist Einheimischen nicht fremd. Auch die Antworten nach wichtigen Werten, in der oft Ehrlichkeit, Toleranz, Respekt oder auch Bestätigung über Arbeit genannt wurden, könnten ebenso von Breisgauern oder Schwarzwäldern stammen. Und viele, gerade ältere Migranten gestehen ein, dass sie immer wieder Heimweh haben. Aber es ist auch klar geworden, dass diese "Menschen mit Migrationshintergrund" (so der Fachbegriff für die Zuwanderer) in ihrer neuen Heimat ein von öffentlichen Geldern freies Leben führen wollen. Sie möchten nicht in Abhängigkeit von staatlichen Mitteln bleiben. Nicht allen gelingt freilich der Einstieg in den Arbeitsmarkt, was teilweise auch an restriktiven Beschäftigungsverordnungen oder gar Arbeitsverboten liegt. Auch werden die Bildungsabschlüsse der Zuwanderer oft nicht anerkannt.
In die Beratung des Caritasverbandes für den Landkreis Breisgau Hochschwarzwald kommen immer wieder Menschen mit sogenannten mitgebrachten Integrationsschwierigkeiten, wie Analphabetismus, fehlender (Schul-)Bildung oder posttraumatischen Störungen. Diese Menschen benötigen sozialarbeiterische Unterstützung, Bildungsangebote oder auch therapeutische Hilfe. Bei allen notwendigen Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen, in die wir vermitteln oder die wir teilweise selbst anbieten, ist der persönliche Kontakt vor Ort, die Tasse Kaffee mit der Nachbarin oder das gemeinsame Fußballtraining am Abend die Grundlage für ein Zusammenleben miteinander und nicht nebeneinander. Der 18 jährige Ruslan aus der Ukraine führt seine Fortschritte beim Erlernen der deutschen Sprache eben auf seinen Beitritt in einen Sportverein zurück. Es gilt auf beiden Seiten Barrieren abzubauen ("Integration beginnt im Kopf"). Die Neubürger müssen erkennen lassen, dass sie an ihrer neuen Heimat interessiert sind und die Einheimischen müssen die Bereitschaft haben, andere Kulturen, Religionen und Hautfarben zu respektieren. Das ist nicht selbstverständlich, denn Andersartigkeit erzeugt zunächst einmal Unsicherheit. Daher bedarf es immer wieder eines Anstoßes, aufeinander zuzugehen und den Dialog zu suchen. Viele MigrantInnen haben in den Interviews ihre Dankbarkeit für die erfahrene Unterstützung zum Ausdruck gebracht. Natürlich gibt es auch (Werte-)Konflikte wie zum Beispiel das Thema Zwangsheirat, wo Toleranz ihre Grenzen hat. Der Caritasverband steht Kommunen und deren Institutionen mit seinem Migrations- und Integrationsdienst bei interkulturellen Problemen gern als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Zeiten der großen Zuzüge in den Landkreis sind momentan vorüber. Spätaussiedler kommen kaum noch nach Deutschland und seit Ende des Balkankrieges beziehungsweise der Reform der Asylgesetze (1993) ist die Zahl der Flüchtlinge rapide zurückgegangen. Vielleicht werden wir zukünftig mehr afrikanische Zuwanderer haben. Die Belegungsliste im Flüchtlingswohnheim in Kirchzarten lässt zumindest vermuten, dass die EU-Grenzkontrollen im Mittelmeer nicht alle Bootsflüchtlinge abhalten können. Die Gruppe der Menschen mit Migrationshintergrund ist sehr vielfältig. Es gibt nicht den Zuwanderer oder die Zuwanderin. Allen gemein ist, dass sie Deutschland für sich und ihre Kinder als das Land, das ihnen Chancen und Lebensperspektiven eröffnen soll, auserkoren haben. Darauf dürfen wir als Einheimische auch stolz sein. Wenn wir interessiert auf diese Menschen zugehen, gelingt es vielleicht, dass der Satz von Karl Valentin "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde" einem neuen Heimatgefühl weicht.
30.12.2009, Wolfgang Busse,
Sozialarbeiter im Integrationsfachdienst des Caritasverbandes Breisgau-Hochschwarzwald  

 

Mixopolis: Neues interkulturelles Jugend-Portal ist online
 
Mit dem neuen Online-Portal "Mixopolis" präsentiert sich ein weiteres Projekt von Schulen ans Netz e. V. auf der virtuellen Bühne. "Mixopolis" will mit seinen Angeboten die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern. Viele Studien belegen, dass die heutigen Jugendlichen ein großes Interesse an der eigenen beruflichen Zukunftsplanung und ihrer Bildungsbiografie haben. Die vorhandenen Kompetenzen der Jugendlichen sollen daher durch Online-Tools gestärkt, ihr Wissen um die Themenfelder Beruf und Ausbildung erweitert werden, um die Integration in Ausbildung, Studium und Gesellschaft zu verbessern. Neben einem reichhaltigen und aktuellen Informationsangebot rund um die Themen Beruf, Gesellschaft und Jugendkultur stehen den Jugendlichen umfangreiche Online-Trainingsangebote zur Verfügung. Der neue Ansatz des "E-Mentoring" nimmt bei "Mixopolis" einen zentralen Platz ein. Junge und kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner helfen online bei sämtlichen Fragen der Jugendlichen. Die E-Mentoren bieten als Vorbilder für die Zielgruppe ideale Identifikationsbiografien mit beeindruckenden Erfahrungen in ihren jeweiligen Themenfeldern. "Mixopolis" möchte die Jugendlichen auch durch zahlreiche Mitmach-Angebote im Bereich der Community motivieren. Die Inhalte werden nicht nur redaktionell vorgegeben, sondern richten sich verstärkt nach den Bedürfnissen und Anregungen der Nutzerinnen und Nutzer.
Mixopolis" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
7.1.2009,
www.mixopolis.de

 

Auf der Flucht drei ihrer sechs Kinder verloren

Eine Woche saßen sie zu fünft auf zwei Quadratmetern fest, in einem Lastwagen versteckt hinter Kartons, immer in der Angst, entdeckt zu werden. Doch das Schlimmste an ihrer Flucht aus dem Irak war für Taimaa Hasso Abdallah und ihren Mann Slieman Abdal Abbo, dass drei ihrer sechs Kinder verloren gingen. Jetzt leben die Eltern in der Flüchtlingsunterkunft an der Bissierstraße und wissen nicht, wann sie ihre Kinder wieder sehen.
mehr vom 28.11.2008 auf
www.badische-zeitung.de/freiburg/auf-der-flucht-drei-kinder-verloren

Spendenkonto: Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Freiburg, Kontonummer 2031307 bei der Sparkasse Freiburg, Bankleitzahl 68050101, Stichwort Irak-Flüchtlinge

 

Kein Mensch ist illegal - Papierlose, Schattenmenschen

1. Plakatausstellung: Mit den Plakaten soll auf die miserablen Lebensbedingungen von illegalisierten Menschen aufmerksam gemacht werden. Ziel ist, die Situation der Menschen in dieser Gesellschaft sichtbar zu machen, die persönlich unsichtbar bleiben, um ihr Leben in Deutschland nicht zu gefährden. 
Es werden ausgewählte Plakate vorgestellt, die eine beeindruckende Auseinandersetzung mit dem Thema zeigen. Die einzelnen Plakate motivieren für sich genommen die Betrachter dazu, Illegalität als gesellschaftliche Realität und als unhaltbaren Zustand in seiner unmittelbaren Umgebung wahrzunehmen.
Darüber hinaus vermitteln die Plakate in großYer Intensität und kreativer Vielfalt einen Eindruck, der ohne zusätzliche Erläuterungen für sich spricht. Die Plakate beschreiben  die komplexe Realität einer Existenz ohne Papiere, zeigen das unsichtbare Gesicht, die unsichtbare Existenz von so genannten Papierlosen oder Schattenmenschen mitten in Deutschland. Die Plakate finden sie unter:
www.kmii-koeln.de/index.php?special=Plakatausstellung+%3Ci%3Ekein+
mensch+ist+illegal%3C%2Fi%3E

2. Ausstellungsorte: Um möglichst viel Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit zu erreichen, werden die Plakate "Unsichtbar - Sichtbar" im öffentlichen Raum gezeigt. D.h. einzelne Plakate sollen in Verbindung mit einem einheitlichen Plakatsampler an verschiedensten Orten, in verschiedenen Räumen in Freiburg aufgehängt werden. Es werden nun Räume und Institutionen in Kultur, Verwaltung, Soziales, Wirtschaft, Jugend und Bildung, etc. gesucht und angefragt, die bereit sind zwei der Plakate aufzuhängen. Zum Beispiel: die Theater,  Uni, KFH, EFH, VHS, Stadtbibliothek, IHK, Wohlfahrtverbände, Kirchengemeinden usw. Geschäfte und Schulen werden ebenfalls angeschrieben, angesprochen mit der Bitte, ein Plakat aufzuhängen. Ein weitere Teil der Plakate wird als Ausstellung an einem zentralen Ort, dem Foyer im E-Werk gezeigt.

3. Zeitraum: 21.2.2008 bis 15.3. 2008

4. Veranstalter: Südwind Freiburg e.V. (Koordination)
Stadt Freiburg Büro für Migration und Integration sowie Fachdienst Migration Caritasverband Freiburg-Stadt e.V., Diakonie Fachdienst Flüchtlinge, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Freiburg, SAGA - Südbadisches Aktionsbündnis gegen Abschiebung, Rasthaus und Medinetz.
14.1.2008

 

Wir sollten uns alle um einen Migrationshintergrund bemühen

Die Aussage Schäubles: "Deutschland hat 20 Prozent Bevölkerung mit Migrationshintergrund, die mit uns leben", stimmt mich nachdenklich:

Nach offiziellen Angaben gibt es in Deutschland 8,8 Prozent Ausländer: Die Mehrheit der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, nämlich die restlichen 11,2 Prozent sind also Deutsche. Wieso leben sie mit "uns" und wer sind dann "wir"? Ob ich mit meinem 200 Jahre alten Migrationshintergrund wohl dazugehöre? Früher wurden die Deutschen durch die fehlende arische Großmutter gespalten, heute scheint es der Migrationshintergrund zu sein.

Vor kurzen veröffentlichte die Freiburger Polizei eine Statistik über Gewaltdelikte, wonach 65,5 Prozent der Gewalttäter Deutsche sind, 5,6 Prozent Deutsche mit Migrationshintergrund und 28,9 Prozent Ausländer. Da die drei Kategorien zusammen hundert Prozent ergeben, sind Deutsche mit Migrationshintergrund offenbar keine Deutschen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund in Freiburg dem Bundesdurchschnitt entspricht, sind Deutsche mit Migrationshintergrund (11,2 Prozent der Bevölkerung, 5,6 Prozent der Gewalttaten) erheblich weniger gewalttätig als Deutsche (80 Prozent der Bevölkerung, 65,5 Prozent der Gewalttaten). Sie sind gar fünfmal weniger gewalttätig als die Ausländer, obwohl sie doch früher selber welche waren oder von ihnen abstammen. Wenn die Einbürgerung einen so gründlichen, erzieherischen Effekt hat, dann gibt es nur eins: Schließt die Abschiebegefängnisse und bürgert alle Ausländer ein!

Leider wissen wir aber aus der Geschichte, dass bei einem der bekannteren Deutschen mit Migrationshintergrund, einem gebürtigen Österreicher, die Einbürgerung keine mäßigende Wirkung hatte. Einer seiner Vorgänger, Wilhelm II., hätte wegen seines Migrationshintergrunds nach den Kriterien Schäubles und der Polizei heute keine Chance mehr, dem Volk anzugehören, dessen Kaiser er seinerzeit war. Er wäre ein Inder der dritten Generation (die Großmutter war Kaiserin von Indien) oder ein Engländer der zweiten Generation (Sohn einer eingewanderten Engländerin). Zudem hielt er sich selbst 22 Jahre in Holland auf.

Wir sollten uns am besten alle um einen Migrationshintergrund bemühen, der hat zudem den Vorteil, dass man ihn nicht mehr los wird, wenn man ihn einmal hat, und sei man auch noch so sesshaft. Problemlos wird er auf Kinder und Kindeskinder vererbt, das zeigt das Beispiel der Türken, die auch nach fünf Generationen noch als solche wahrgenommen werden. Migrationshintergrund für alle und für immer! Die Pariser Studenten haben es 1968 vorgemacht "Nous sommes tous des juifs allemands!" (Wir sind alle deutsche Juden!).
BZ-Leserbrief vom 8.12.2007 von Christian Neven-du Mont, Freiburg

 

Bleiberecht - Projektverbund Caritas, VHS, HWK, Stadt FR

Projektverbund Bleiberecht: Kooperation von Caritas, VHS, Handwerkskammer, Stadt Freiburg und anderen) Rotteckring 12; http://www.bleiberecht-freiburg.de
Tel
0761 / 36 89 33; Kontakt: Alessandro Greco

Internationale Hauptschule Römerhof: Edith Bieber unterrichtet Deutsch >Deutsch (17.2.2010)

 

Hilfe für Spätaussiedler, die zurückwollen nach Russland

Die Arbeiterwohlfahrt hat die bundesweit erste Rückkehrerberatungsstelle für Spätaussiedler in Karlsruhe eröffnet. Das Beratungsangebot richtet sich an Migranten sowie an Verbände und Ämter, die mit Rückkehrwünschen konfrontiert werden. Das Projekt Heimatgarten wird laut AWO finanziell vom Land unterstützt.
Kontakt unter E-Mail welt@heimatgarten.de und unter Telefon 0157/74325060 (Mobiltelefon).
27.11.2007, BNN, Heimatgarten


 

Einwanderung und Auswanderung in Deutschland

Der typische Emigrant ist im besten Alter, zwischen 25 und 45, hat eine ordentliche Ausbildung genossen und schon Karriere gemacht. "Wer geht, ist häufig hoch motiviert und gut ausgebilder", sagt Stefanie Wahl vom Bonner Institut für Wirtschaft und Gesellschaft. Ganz anders verhält es sich mit den Einwanderern: "Wer kommt, ist meistens arm, ungelernt und wenig gebildet". Genau hier liegt das Problem.
....
Während Staaten wie Australien oder Kanada in erster Linie ins Land lassen, wen sie brauchen, qualifiziert in Deutschland die meisten Einwanderer lediglich die Tatsache, daß sie Familiennachzügler oder Spätaussiedler sind - eine Fehlsteurung mit weitreichenden Folgen.
....
Migration, Der Spiegel vom 30.10.2006, S. 106, www.spiegel.de

 

Freiburg hat 12.4 Prozent Ausländer, aber 28.8 Prozent Personen mit Migrationshintergrund

Der Begriff "Ausländer" wird zunehmend durch "Personen mit Migrationshintergrund" ersetzt - eigentlich ein unschön umständliches Wort, aber aussagefähiger. Grund: Ausländer sind Menschen ohne deutschen Pass - 12.4 Prozent der Einwohner Freiburgs sind Ausländer. Demgegenüber liegt die Zahl der Freiburger mit Migrationshintergrund bei 28.8 Prozent: 12.4 Prozent Ausländer plus 9 Prozent später Eingebürgerte plus 7.4 Prozent Aussiedler.

Über www.freiburg.de/statistik veröffentlicht die Stadt, wie unterschiedlich der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund in den Stadtteilen ist:
Weingarten 51.2 Prozent
Landwasser 46.7 Prozent
Brühl-Industriegebiet 46.6 Prozent
Betzenhausen-Bischofslinde 45,1 Prozent

 

Flüchtlinge: Rückkehr- und Perspektivberatung in Freiburg

Zum Beginn diesen Jahres wurde vom DRK Freiburg in Kooperation mit dem Landesverband Deutsches Rotes Kreuz Baden und aus Mitteln den Europäischen Flüchtlingsfond eine neue Perspektiv- und Rückkehrberatungsstelle für Flüchtlinge aus dem Raum Südbaden eingerichtet.

Die Beratung ist freiwillig und unabhängig.

Rückkehr- und Perspektivberatung für Flüchtlinge
Gabriele Martina Kißling, Bissierstraße 9f, D - 79114 Freiburg
Tel 0761 4510461
rueckkehrberatung@drk-freiburg.de


 

Migrazentrum Freiburg

"... ist eine zentrale Informationsstelle für Menschen aus allen Ländern. Wir vernetzen im MigraZentrum die unterschiedlichsten Kompetenzen und Adressen für Beratung, Unterstützung und Betreuung. Wir vermitteln die einzelnen Personen nach ihren individuellen Bedürfnissen an Menschen, die spezielle Kenntnisse zum jeweiligen Thema haben. Das MigraZentrum bietet Aufklärung, Unterstützung und Begleitung z. B. bei Besuchen von Ärzten oder Ämtern."

info@migrazentrum-freiburg.de
www.migrazentrum-freiburg.de

M
igraZentrum e.V., Postfach 526 , 79005 Freiburg

Sparkasse Freiburg nördlicher Breisgau, BLZ 680 501 01, Kto-Nr. 1270 1562

Wanderausstellung zu weiblicher Genitalbeschneidung in FR >SexuellerMissbrauch (8.7.2009)

 

Heimatgarten - Rückkehr in die Heimat

„Heimatgarten“ ist entstanden aus einem Rückkehrprojekt für bosnische Flüchtlinge und arbeitet heute im Rahmen des Fachverbandes AWO International e.V. Die Aufgabe von „Heimatgarten“ besteht in der humanitären Reintegration von Menschen in ihre Herkunftsländer. Die Grundlagen der „Heimatgarten“ – Arbeit sind definiert durch die Positionen des UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees). Sie bekräftigen „... dass die freiwillige Rückkehr, die Integration vor Ort und die Neuansiedlung in Drittländer die traditionellen Lösungen für Flüchtlinge und nach wie vor geeignete und wichtige Reaktionen auf Flüchtlingsströme sind.“„...dass die freiwillige Rückkehr in den meisten Flüchtlingssituationen, wo und wann immer möglich, die bevorzugte Lösung ist und eine Konzentration von Lösungen unter Berücksichtigung der speziellen Umstände der einzelnen Flüchtlingssituation dazu beitragen kann, dass dauerhafte Lösungen gefunden werden.“ (Beschluss Nr. 101 des UNHCR-Exekutivkomitees vom Oktober 2004).

www.heimatgarten.de
Spendenkonto: AWO gemeinnützige GmbH, Kennwort: "Rückkehr in die Heimat – Heimatgarten
Bank für Sozialwirtschaft, Bankleitzahl: 251 205 10 , Konto-Nr 647 2300

Pro Eto - Projekt von Pro Phila

pro eto ist ein Projekt für den interkulturellen Dialog mit und für junge Deutsche aus Russland und anderen Ländern. Das Projekt wird von der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Prof. A. Scherr wissenschaftlich begleitet und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert.

pro phila FREIBURG, Gartenstr. 24, 79098 Freiburg , Tel 0761-214 92 68

Irene Merdian (Projektkoordination), E-Mail: irene.merdian@profamilia.de
Gerhard Tschöpe (Projektleitung) E-Mail: gerhard.tschoepe@profamilia.de
www.prophila-freiburg.de , www.proeto.de

Projekt "Pro Eto" des Bildungsinstituts Pro Phila: Interkultureller Dialog  >Tiengen (12.2.2010)

ufuq.de - Jugendkultur in der Einwanderungsgesellschaft

Der Verein ufuq.de bemüht sich um Alternativen zu den aufgeregten Debatten um Parallelgesellschaften, „home-grown terrorists“ und einer vermeintlichen Islamisierung Deutschlands und Europas.
www.ufuq.de

 

Links

Netzwerk Migration in Europa e.V. - Kooperationspartner:
Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)
www.migration-info.de
Super Recherche-Möglichkeiten zur Migration im Archiv

Stadt Freiburg - Dezernat III Büro für Migration und Integration
Frau Virginia Gamarra de Lang
Uhlandstraße 4 79102 Freiburg i.Br., GamarVi@stadt.freiburg.de, Tel 0761/201-3056
Das Büro gibt leider keine Liste der Migrantenselbstorganisationen heraus, weil
sich viele Privatadressen darin befinden.

Ihre Idee, Hinweis, ...

© by freiburg-schwarzwald.de, Kontakt, Update 05.09.10