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Dreisamtal -
zwischen Freiburg und Hochschwarzwald
 

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Tele-Blick vom Schlossbergturm nach Osten ins Kirchzartener Becken am 19.5.2006
Tele-Blick vom Schlossbergturm nach Osten ins Kirchzartener Becken am 19.5.2006

Das Dreisamtal ist eines der schönsten Schwarzwaldtäler. Mit seinem Hauptort Kirchzarten erschließt es den Südschwarzwald von Freiburg her. Die Berge an seinen Flanken reichen leicht an die 1000 Höhenmeter heran, der Hinterwaldkopf im Osten des Tales hat gar über 1200 Meter über dem Meeresboden. Einheimische wie Feriengäste genießen die Tallage für einfache Wanderungen, Joggingrunden oder Inliner- und Radstrecken. Und schnell sind die Höhen erreicht, die herrliche Bergwanderungen z.B. ins Schauinsland- oder Feldberggebiet ermöglichen - ganz abgesehen von der Nähe zu den winterlichen Langlaufloipen oder Skipisten. Dank der Höllentalbahn ist die Stadt Freiburg, ebenfalls an der Dreisam gelegen, im 30-Minuten-Takt zum Bummeln erreichbar.


 

Dreisamtal - Fotos

Blick vom Häusleberg bei der Höfener Hütte nach Westen zu Schauinsland, Kybfelsen, Dreisamtal und Freiburg (von links) am 11.12.2004 Blick übers Dreisamtal nach Westen 12/1999: Neuhäuser, Kappel (links), Littenweiler, Oberwiehre, Freiburg, Rheintal Blick vom Häusleberg nach Westen ins Dreisamtal am 30.10.2005
Blick vom Häusleberg bei der Höfener Hütte nach Westen zu Schauinsland, Kybfelsen, Dreisamtal und Freiburg (von links) am 11.12.2004 Blick übers Dreisamtal nach Westen 12/1999: Neuhäuser, Kappel (links), B31neu, Littenweiler, Freiburg, Rheintal Blick vom Häusleberg bei der Höfener Hütte nach Westen ins Dreisamtal am 30.10.2005
 
Blick vom Holzhof am Eingang des Rechtenbach nach Westen zu Oberbirken, Unterbirken (links), Stegen bis Freiburg Blick nach Norden über Vörlinsbach und Oberried ins Dreisamtal am 26.2.2006 Blick vom Kanonenplatz am Schloßberg nach Osten ins Dreisamtal am 26.10.2006 bei 21 Grad plus
Blick vom Holzhof am Eingang des Rechtenbach nach Westen ins Dreisamtal zu Oberbirken, Unterbirken (links), Stegen bis Freiburg. Foto: E. Schröder Blick nach Norden über Vörlinsbach und Oberried ins Dreisamtal am 26.2.2006
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Blick vom Kanonenplatz am Schloßberg nach Osten ins Dreisamtal am 26.10.2006 bei 21 Grad plus
 
Blick vom Schlossbergturm am 19.5.2006 nach Osten über Littenweiler zum Hinterwaldkopf Tele-Blick vom Pfeiferberg nach Norden auf Stegen am 21.12.2006 Blick vom Kamelberg nach Nordosten über Fischbach ins Dreisamtal bis Stegen am 22.12.2006
Blick vom Schlossbergturm am 19.5.2006 nach Osten über Littenweiler zum Hinterwaldkopf Tele-Blick vom Pfeiferberg nach Norden auf Stegen, Oberbirken und Rechtenbach bis hoch nach St.Märgen am 21.12.2006 Blick vom Kamelberg nach Nordosten über Fischbach ins Dreisamtal bis Stegen am 22.12.2006
Blick vom Kamelberg nach Osten ins Kirchzartener Becken am 22.12.2006 Blick vom Höllental nach Westen über Kirchzarten bis Freiburg Blick vom Pfeiferberg nach Nordosten ins neblige Dreisamtal am 31.10.207
Blick vom Kamelberg nach Osten ins Kirchzartener Becken am 22.12.2006 Blick vom Gleitschirm über Himmelreich nach Westen übers Dreisamtal bis Freiburg Blick vom Pfeiferberg nach Nordosten ins neblige Dreisamtal am 31.10.2007
Gründünger bei Burg am Wald - Blick nach Nordwesten am 26.9.2009 zum Eschbachtal  
Blick vom Häuslemaierhof-Sträßchen nach Westen ins Dreisamtal am 4.10.2008 Gründünger bei Burg am Wald - Blick nach Nordwesten am 26.9.2009 zum Eschbachtal  

  

 

Dreisamtal - Tourismus e.V.

Tourist Information Dreisamtal
Vera Schuler, Verena Hug (Schriftführerin)
Hauptstrasse 24, 79199 Kirchzarten, Tel 07661 907980, Fax 07661 907989
www.dreisamtal-schwarzwald.de,
Email tourist-info@dreisamtal.de
Tourist-Info: Montag bis Freitag: 9.30 -17.00 Uhr
Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr

Veranstaltungen >Events
Regio-Medien-Kulturpreis 2009 für Dreisamtäler >Medien1 (26.8.2009)
Verein Tourismus Dreisamtal: Siloballen bemalen 2009 >Siloballen (28.7.2009)
300 Siloballen sollen künstlerisch gestaltet werden >Dreisamtal1 (8.5.2008)

Tourismus Dreisamtal e.V.: Erfolgsbilanz 2007 vor – fast 1/3 aller Urlauber Camper >Dreisamtal1 (13.3.08)


 

Kapellenweg Dreisamtal
 
Kapelle am Kolleg St. Sebastian in Stegen Blick nach Süden zur Markenhofkapelle am 3.10.2008
Schloßkapelle St.Sebastian in Stegen
2003
Blick nach Norden zur Johanneskapelle am 29.7.2008 - Stolzer Heinrich blüht schon Blick nach Süden zur Markenhofkapelle am 3.10.2008 
Blick nach Westen zur Laubishofkapelle am 3.10.2008 Schneiderhofkapelle oben an der Grenze des Ibentals zum Rechtenbach hin Blick nach Nordwesten zur Schwärzlekapelle zwischen Schwärzlehof im Ibental und Fußhäusle
Blick nach Westen zur Laubishofkapelle am 3.10.2008
 
Schneiderhofkapelle oben an der Grenze des Ibentals zum Rechtenbach hin
- auf der Rechtenbacher Höhe
Blick nach Nordwesten zur Schwärzlekapelle zwischen Schwärzlehof im Ibental und Fußhäusle - mehr
Blick nach Norden zu Vetterhansenhof und Kapelle am 30.7.2007 Blick nach Nordosten zu Kirche (Aussichtsterrasse rechts) sowie Haus Maria Lindenberg am 27.12.2007 Blick vom Recklemarte nach Nordosten übers Eschbachtal zum Lindenberg am 30.10.2007
Blick nach Norden zu Vetterhansenhof und Kapelle am 30.7.2007 Blick nach Nordosten zu Kirche (Aussichtsterrasse rechts) sowie Haus Maria Lindenberg am 27.12.2007 Tele-Blick vom Recklemarte nach Nordosten übers Eschbachtal zum Lindenberg am 30.10.2007: Kapellenweg oben vom Lindenberg nach rechts zur Schwärzlehofkapelle
Blick nach Südwesten zu Gallihofkapelle am 19.10.2008    
Blick nach Südwesten zu Gallihofkapelle am 19.10.2008    

Der neue permanenten Wanderweg der Wandergruppe Stegen wurde am 28.9.2008 eröffnet. Der Kapellenweg ist ein kulturhistorischer Wander- und Lehrpfad, der als Rundweg über 11 km bzw. 19 km (große Runde) über die Höhen des Dreisamtals führt. 93 Hinweisschilder zwischen der Stegener Schlosskapelle als erster und der Vetterhansenkapelle oberhalb Eschbach als letzter Sehenswürdigkeit informieren über die Volkskultur im Dreisamtal, die sich in den Statuen, Bildern und Kreuzen der Kapellen zeigen.

11-km-Rundweg: Schlosskapelle Stegen, Johanneskapelle Zarten, Markenhofkapelle Burg, Laubishofkapelle in Burg am Wald, Schneiderhofkapelle auf der Rechtenbacher Höhe, Gemarkung Unteribental. Der 11 km-Rundweg macht hier kehrt und führt durchs schöne Rechtenbach zurück nach Stegen.
19-km-Rundweg: Weiter auf dem Lindenberg-Wanderweg zur Schwärzlehofkapelle (auch Gemarkung Unteribental) und zum Höhepunkt, der Wallfahrtskirche Maria Lindenberg.

Kapellenweg durchs Dreisamtal - besinnliche Pilgerreise >Kapellen1 (2.10.2008)
Eröffnung eines permanenten Wanderweges durch das Dreisamtal >Kapellen1 (27.9.2008)


 

Landschaftsschutzgebiet Dreisamtal

Landschaftsschutzgebiet Dreisamtal (grün)  Landschaftsschutzgebiet Dreisamtal (grün) Quelle: Landkreis BH 16.4.2008

Das Landschaftsschutzgebiet umfaßt das gesamte Wasserschutzgebiet östlich von Ebnet und darüberhinaus Flurgebiete nach Norden und Süden. Der Golfplatz liegt innerhalb des Landschaftsschutzgebietes.

Blick nach Südwesten übers Biotop im Dreisamtal zwischen Thaddäushof und Zarten am 4.3.2010
Blick nach Südwesten übers Biotop im Dreisamtal zwischen Thaddäushof und Zarten am 4.3.2010 Blick nach Südwesten übers Biotop im Dreisamtal zwischen Thaddäushof und Zarten am 4.3.2010 - Schilf  

 

Wasserschutzgebiet Ebnet

Das Wasserschutzgebiet liegt nördlich und südlich der Dreisam zwischen Ebnet, Zarten, Kirchzarten-Ort, Neuhäuser-Bruckmühle, Kappel und Littenweiler. Es ist zugleich auch Landschaftsschutzgebiet.

Blick übers Wasserwerk Ebnet nach Osten Blick nach Westen vom alten Krüttweg über den Krummbach zum Golfplatz am 12.4.2008 Wasserschutzgebiet: Wasserwerk Ebnet (Mitte links ), Anna-Kreuz (oben links), Wangler-Kreuz (oben rechts), Golfplatz (Mitte)
Blick übers Wasserwerk Ebnet nach Osten - Wasserschutzgebiet Blick nach Westen vom alten Krüttweg über den Krummbach zum Golfplatz am 12.4.2008 Wasserschutzgebiet: Wasserwerk Ebnet (Mitte links ), Anna-Kreuz (oben links), Wangler-Kreuz (oben rechts), Golfplatz (Mitte)
   
     

Freiburgs Wasserbedarf wird aus zwei unabhängigen Einzugsgebieten gedeckt. Diese liegen weit voneinander getrennt im Dreisamtal und im Münstertal. Grundwasser im Stadtgebiet selbst wird zur Trinkwassergewinnung von badenova überhaupt nicht benötigt. Die Freiburger westlich der Güterbahnlinie bekommen ihr Wasser aus dem Wasserwerk Hausen und alle Haushalte östlich der Güterbahn aus dem Wasserwerk Ebnet. Neben diesen zwei großen Versorgungszonen gibt es noch die aus eigenen Quellen versorgten Stadtteile Kappel und Günterstal. ....
In den Jahren 1873-1876 entstand das Wasserwerk Ebnet. Es liegt im Einzugsgebiet des Dreisamtals und fördert aus dem ca. 258 qkm großen Einzugsgebiet jährlich rund 11 Millionen Kubikmeter Grundwasser. Die Hochbehälter am Schlossberg und das 1896 fertiggestellte Wasserschlössle am Sternwald sichern die Versorgung rund um die Uhr. Sie dienen als Ausgleich zwischen dem hohen Wasserbedarf am Tag und dem geringen in der Nacht. Das nachts geförderte Wasser kann als Vorrat für den nächsten Tag gespeichert werden.
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badenova hat im Dreisamtal ein Wasserrecht von jährlich 12 Millionen Kubikmeter Wasser. Diese Entnahmemenge ist nachhaltig definiert. Denn sie liegt lediglich bei der Hälfte der jährlichen Wasserneubildungsrate im Dreisamtal, so dass durch die Wasserversorgung keine negative Beeinträchtigung der mächtigen Grundwasserströme erfolgt. Bezogen auf das gesamte Grundwasservolumen in Dreisamtal werden für die Trinkwasserversorgung weniger als zehn Prozent genutzt. Das Grundwasser aus dem Dreisamtal und seinen Nebentälern driftet unterirdisch in Richtung Rhein und trägt dazu bei, dass sich im Oberrheingraben zwischen Vogesen und Schwarzwald der größte zusammenhängende Grundwasserleiter von ganz Europa bildet. Er ist im Volumen fast dreimal so groß wie der Bodensee.

Wasserschutzgebiet Ebnet: Drei Zonen Wasserschutzgebiet Ebnet: Drei Zonen

Zone rot: Die Schutzzone I umfasst die Fläche von einigen Metern unmittelbar um die Brunnenanlagen. Der Bereich ist meist fest umzäunt und für Unbefugte nicht begehbar. Bis auf Pflegemaßnahmen, z.B. das Mähen von Gras, ist dort jegliche Nutzung verboten.
Zone gelb: Die „engere“ Schutzzone II umschließt die so genannte „50-Tage-Grenze“. Von dieser Grenze ab benötigt das Grundwasser mindestens 50 Tage, bis es in den Brunnen gelangt. Während dieser Fließzeit sterben alle Krankheitskeime ab. Innerhalb dieser Schutzzone ist in der Regel nur eine eingeschränkte Landwirtschaft möglich.
Zone grün: Die weitere Schutzzone III umfasst die Talregionen des gesamten Wassereinzugsgebietes. Hier ist alles verboten, was das Grundwasser mit wassergefährdenden Stoffen verunreinigen könnte. Nutzungsbeschränkungen gibt es in der Zone IIIA z. B. für Schrottplätze, militärische Anlagen oder Fischzucht. Auch für die Landwirtschaft bestehen Einschränkungen bei Düngung und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.
Quelle: www.badenova.de/wassergeschichten

Der Golfplatz liegt überwiegend in Zone gelb >Kruettweg

Blick nach Osten übers Ebneter Wasserwerk zu Tote Mann, Feldberg, Hinterwaldkopf und Nessellache (von rechts) am 30.4.2008
Blick nach Osten übers Ebneter Wasserwerk zu Tote Mann, Feldberg, Hinterwaldkopf und Nessellache (von rechts) am 30.4.2008


 

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